007 First Light (Test): Das Beste aus beiden Welten

von Johannes Hausmair 06.06.2026

007 First Light bringt uns in diesem Jahr ein selten gewordenes Gaming-Gefühl zurück – weit entfernt von Open Worlds, Live-Service-Konzepten und sonstigen Trends. Mit James Bond erleben wir eine Blockbuster-Geschichte rund um den Globus, wie man sie sonst nur aus dem Kino oder aus längst vergangenen Spielen kennt.

Von Agent zu Agent

Seit den 2000er-Jahren widmet sich IO Interactive Agent 47 und damit der Hitman-Reihe. Für etwas Abwechslung wechselt das Studio nun jedoch vom stillen Killer zum charmanten Spion. 007 First Light ist ein storybasiertes Action-Adventure, das einige der bewährten Hitman-Ideen mit dem Filmfranchise James Bond verbindet.

Ein solcher Wechsel bringt frischen Wind ins Entwicklerstudio. So ist in sieben Jahren Entwicklungszeit ein dynamischer Gameplay-Loop entstanden, der sich durch das gesamte Spiel zieht: Das hochgradig interaktive Leveldesign wird mit filmreifer Erzählweise und actionreichem Spionage-Gameplay kombiniert.

Mit ihrer langjährigen Erfahrung im Umgang mit Agenten befindet sich eine Marke wie James Bond hier genau in den richtigen Händen.

007 First Light Verfolgung per Auto

Adrenalingeladene Verfolgung per Auto

Der Beginn einer Legende

007 First Light erzählt die Ursprungsgeschichte eines Mannes, der später zur ikonischen Legende wird. James Bond ist hier noch kein Doppelnull-Agent und kein unantastbarer Profi. Er ist Mitte zwanzig, ehrgeizig, aber auch unerfahren und mitunter hochmütig. Doch mit voller Energie und großem Tatendrang verdient er sich seinen Platz in den Reihen der Elite des MI6.

Nachdem ein Militäreinsatz in Island schiefgeht, kreuzt Bond als einziger Überlebender eine terroristische Unternehmung. Eine unersetzbare und höchst gefährliche Technologie Vorort ist mit dem britischen Geheimdienst MI6 verbunden und James soll spontan die Situation entschärfen. Nachdem er diese Mission einigermaßen souverän absolviert hat, wird er in das Doppelnull-Trainingsprogramm des MI6 aufgenommen.

Genau hier beginnt eine spannende Reise rund um die Welt. James reist von einem Schachturnier in der Slowakei über den Schwarzmarkt in Mauretanien bis hin zu zahlreichen Schauplätzen in London. Sogar ein Ausflug in ein Luxusresort in Vietnam und ein Zwischenstopp in der Antarktis sind geplant.

Während dieser abenteuerlichen Tour entfalten sich immer mehr Intrigen rund um den Geheimdienst und das Doppelnull-Programm. Gemeinsam mit seinen Kameraden Cressida und Monore, dem widerwilligen Mentor Greenway, der stets hilfsbereiten Moneypenny sowie einer mysteriösen Agentin stellt sich Bond einer Reihe wahrlich verrückter Bösewichte.

Mitten in einer chaotischen Mission wendet sich das Blatt plötzlich und man weiß kaum noch, wem man vertrauen kann. Bond wird immer tiefer in ein Netz aus Verschwörungen hineingezogen, bis schließlich unklar wird, wer eigentlich die Strippen zieht. Die Geschichte überrascht mit einigen heftigen Wendungen und unerwarteten Enthüllungen, die man nicht kommen sieht.

der hübsche und junge James

Der hübsche junge James

Mehr als nur ein Talent

Zur Story möchte man gar nicht allzu viel verraten, denn jedes Kapitel hält neue atemberaubende und unvergessliche Momente bereit, die man am besten selbst erlebt. Dabei beeindrucken nicht nur die atemberaubend Schauplätze, die fesselnden Szenarien und der tolle Soundtrack – auch die Charaktere und ihre Dialoge bewegen sich auf höchstem Niveau. Jede Zwischensequenz fühlt sich wie echtes Kino an.

James Bond wird von Patrick Gibson hervorragend verkörpert. Die vielen frechen Sprüche, kreativen Ausreden, charmanten Komplimente und cleveren Wortgefechte machen jedoch nur einen Teil seiner Darstellung aus. Ebenso überzeugend bringt er Bonds lässige Bewegungen, seine Mimik und seine Ausstrahlung auf den Bildschirm. Nach dieser Performance könnte er durchaus ein Kandidat für die Rolle auf der großen Leinwand sein.

Auch der restliche Cast wurde mit hervorragenden Schauspielern besetzt. Freut euch auf starke Auftritte von Kiera Lester als Moneypenny, Noémie Nakai als Miss Roth, Lennie James als John Greenway, Chris O’Reilly als Lennox Monroe, Jessica Rhodes als Cressida Bright, Raquel Cassidy als Theresa Lorca sowie Bart Edwards als Damien Webb.

Gemeinsam sorgen sie für eine tolle Dynamik und zahlreiche erinnerungswürdige Momente, die der Geschichte zusätzliches Gewicht verleihen. Das Einzige, was mich etwas enttäuscht hat, sind die Auftritte der beiden bekannten Persönlichkeiten, die ich gekannt habe. Lenny Kravitz und Gemma Chan kommen nur kurz vor und ich hatte erwartet, dass beide eine größere Rolle in der Handlung spielen würden. Darauf hat man schon eine passende Antwort, neue Story-Missionen kommen in naher Zukunft.

Hör dich mal um

Interessante Gespräche gibt es aber auch abseits des talentierten Ensembles. Zahlreiche passive und optionale Dialoge hauchen den einzelnen Level Lebendigkeit ein. Sie liefern zwar selten wichtige Informationen, sorgen aber immer wieder für ein Schmunzeln.

Da streitet sich ein Paar im Club ob man die Jacke zur Gaderobe bringen soll, ein Zimmermädchen lästert über die Gäste, ein Koch verzweifelt wiederholt an zerbrochenem Geschirr, Wissenschaftler tüfteln an allerlei skurrilen Gadgets, zwei junge Frauen laden einen attraktiven Mann auf einen Drink und vielleicht noch mehr ein und ein Jungspund lässt nicht locker zwei hübsche Damen zu bezirzen.

Und das sind nur die Gespräche, denen ich aktiv zugehört habe. In den größeren Level passiert so viel, dass man selbst nach mehrmaligem Durchspielen und ausführlichem Erkunden immer wieder neue Details sieht oder hört.

Referenz zur eigenen Lizenz

Im gesamten Spiel sind zahlreiche Referenzen und Easter Eggs aus der Vergangenheit des James Bond-Franchises versteckt – kleine Sammelgegenstände, charmante Anspielungen, Hintergrund-Dialoge oder auch typische Sprüche erinnern an die klassischen Bond-Filme. Selbst die Fähigkeit, Frauen durch maximales Charisma zu beeindrucken, wird augenzwinkernd aufgegriffen und erinnert an die „guten alten Bond-Momente„. Außerdem finden sich überraschende Referenzen zB.: zu Better Call Saul und zufällige Auftritte von Khaby Lame und Jacksepticeye in den Missionen.

Das perfekte Bond Girl für 007 First Light

Ms. Lorca alias das perfekte Bond Girl

Wie viel Action ist zu viel?

007 First Light beeindruckt durch eine seltene und außergewöhnliche Inszenierung. Ohne zu übertreiben: So viel spannende Action und so viele fesselnde Momente erlebt man nur selten in einem einzigen Spiel. Oft sitzt man hier einfach sprachlos davor und fragt sich: Was geht hier eigentlich gerade ab?

Wie bereits erwähnt, spielen wir anfangs keinen erfahrenen Profi, sondern einen unerprobten, aber talentierten Rekruten, der sich erst beweisen muss. Daraus resultiert das Tutorial im MI6-Trainingslager – eine der coolsten und zugleich effektivsten Einstiegsmissionen der Gaming-Geschichte.

In der Slowakei erwartet uns anschließend eine rasante Verfolgungsjagd, die in ein intensives Shootout im Hangar übergeht und schließlich in einem abstürzenden Flugzeug endet – eine Mission voller Adrenalin.

Im Londoner Nachtclub spricht James mit der falschen Frau und macht den eifersüchtigen Freund auf sich aufmerksam, der den Konflikt später bis auf die Toilette trägt. Kurz darauf flirtet die Frau erneut mit Bond, woraufhin man später mitten auf der Tanzfläche während der Party eine ganze Gruppe Streithähne auseinandernehmen muss.

In Mauretanien gerät James schließlich deutlich in die Unterzahl, verschießt seine letzten Kugeln und wird von immer mehr Feinden in einer scheinbar aussichtslosen Lage umzingelt. Und Selbst wenn man einen Ausweg findet und sich von Deckung zu Deckung bewegt, wird die unmittelbare Umgebung durch anhaltenden Dauerbeschuss in völliges Chaos versetzt.

Die richtige Balance macht das Ganze dann perfekt: Genauso viele ruhige und emotionale Momente geben uns Zeit zum Durchatmen. Etwa wenn Greenway seine harte Schale fallen lässt, die kleinen Flirts mit Theresa Lorca, die freundschaftlichen Momente mit Cressida und Monroe oder die schlagfertigen Telefonate mit Moneypenny.

Fast perfekt durchgetaktet

Dadurch ist das Pacing des Spiels so gut, dass man kaum aufhören kann zu spielen. Die gesamte Geschichte bleibt fast durchgehend fesselnd und überraschend spannend. Es geht von einer Aktivität in die nächste: heikle Kletterpassagen, taktisches Schleichen, akrobatische Kämpfe, cineastische Zwischensequenzen, durchdachte Spionageabschnitte, charismatische Dialoge und schließlich eine Verfolgungsjagd im Auto. Zudem bringt jedes Kapitel neue Situationen und Überraschungen mit sich – spontane Spenden sammeln, ein aufgemotztes Auto testen oder die Steuerung des Flugzeugs übernehmen.

Nur ein paar Abschnitte sind etwas träge: Beispielsweise gibts es zu viele Büro-Missionen und die häufige Wiederkehr ins Q-Labor ist jetzt nicht allzu interessant. Diese Missionen sind zwar ebenfalls abwechslungsreich gestaltet, aber der Schauplatz „Büro“ gehört nicht unbedingt zu den spannendsten Locations. Ich hätte mir noch eine Mission im Stil von Vietnam oder Mauretanien gewünscht – vielleicht kommt ja noch was in einer Erweiterung oder im zweiten Teil.

007 First Light

Bond in Vietnam

Zum Spion geboren

IO Interactive nutzt die gesammelte Erfahrung, um das offene, taktische Hitman-Sandbox-System mit Bonds cineastischem Charme zu verschmelzen. Schleichen oder drauflosstürmen? Täuschen, hacken oder manipulieren? Jede Mission ist ein kleines Spionage-Puzzle, das auf unterschiedliche Weise gelöst werden kann.

Wir begleiten Bond dabei, wie er seine Gegner nicht nur mit Waffen, sondern vor allem mit Verstand besiegt. Mit kleinen Tricks und cleveren Gadgets schafft er Ablenkungen, täuscht Feinde und sammelt wichtige Informationen. Dabei setzt er nicht nur auf Scharfsinn, sondern auch auf seinen unverkennbaren Charme. So entsteht eine Atmosphäre, die klassische Spionage mit moderner Action verbindet – intensiv, stilvoll und ganz im Geist von 007.

Das geschulte Spionage-Wissen erlaubt es, Umgebungen zu analysieren, Gespräche zu belauschen und Situationen kreativ zu manipulieren, während Bonds „Instinkt“-Fähigkeit taktische Vorteile verschafft – etwa in Form schlagfertiger Ausreden oder präziser Schüsse.

Am hilfreichsten sind jedoch die Gadgets, mit denen Wachen direkt getäuscht werden können. Die Q-Lens liefert Informationen über potenzielle Feinde und interaktive Möglichkeiten, die anschließend mit der Q-Watch manipuliert und gehackt werden können. Bis zu drei weitere Hilfsmittel lassen sich frei auswählen, wodurch stets für Abwechslung gesorgt ist.

Zur Auswahl stehen diskrete Geräte wie Betäubungspfeile oder ein blendender Laser, die Gegner vorübergehend außer Gefecht setzen. Alternativ kann man auf rabiatere Technik zurückgreifen, etwa eine Schockwellen-Kamera oder kleine Blendminen, die mehrere Gegner alarmieren oder ausschalten.

Wenn man während der diskreten Spionagearbeit auffliegt, bedeutet das jedoch noch nicht automatisch die Enttarnung. Gerade weil man den charismatischen James Bond spielt, hat er oft eine spontane, freche Ausrede parat. Passend zur Situation mogelt sich der junge Bond geschickt durch: sei es, im Schwarzmarkt nach einem Souvenirshop zu fragen, sich als Gast einer Überraschungsparty auszugeben, sich als Hotelmanagement zu tarnen, um einen vermeintlich „nackten VIP-Gast“ zu suchen, oder als Gesundheitsinspektor angeblich halluzinogene Pilze aus dem Verkehr ziehen zu wollen.

Sollte das jedoch scheitern, weil nicht jede Wache darauf hereinfällt, ist es Zeit, dass die Fäuste sprechen.

Qs Labor im MI6

Qs Labor im MI6

Lizenz zum Töten

Ganz klar beginnt man mit einfachen Schlägen, kann Attacken ausweichen und sie blocken. Doch schnell zeigt sich die Komplexität und Eleganz des Kampfsystems. Bei wiederholten Schlägen kann man Kombos mit einem Tritt und Magengruben-Punch ausführen. Wenn James rennt und zuschlägt, bringt er Gegner mit einem Stoß ins Taumeln, oder er wirft Gegenstände, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Ansonsten packt er Feinde, verteilt dann Knee-Strikes oder schleudert sie durch die Umgebung. Stürzen Gegner dabei gegen einen Schrank, Tisch, Feuerlöscher oder auf elektronische Geräte, endet das in Zerstörung, Explosionen und Elektroschocks.

Ab dem Moment, in dem Bonds Leben ernsthaft in Gefahr ist, wird die „Lizenz zum Töten“ aktiv. Das Kampfsystem wird dann mit Schusswaffen noch dynamischer: Zielt man auf die Beine, kann man sofort einen Takedown ausführen; zielt man auf die Hand, entwaffnet man den Gegner und James fängt die Waffe direkt in der Luft auf (das hat er sich wohl vom guten Nathan Drake abgeschaut). Noch beeindruckender ist, dass er, wenn ihm die Munition ausgeht oder er keine Lust auf ballern hat, seine Waffe auf Gegner werfen kann, diese damit ausschaltet, deren Waffe aufnimmt und direkt weiterfeuert.

Probier dich durch!

Ob lautlos oder mit voller Wucht, mit Fäusten oder Feuerkraft, mit technischen Hilfsmitteln oder mit einem cleveren Bluff – es lassen sich unglaublich viele Kombinationen im Kampf und in der Vorgehensweise ausprobieren. Wer andere Wege testen möchte, kann Kapitel und Missionen jederzeit erneut spielen.

Besonders ehrgeizige Agenten können sich anschließend im „Tactical Simulation“-Modus versuchen. In verschiedensten Szenarien wird das eigene Spionage-Können auf die Probe gestellt, indem man bestimmte Anforderungen erfüllen und Herausforderungen meistern muss. Hier startet man zunächst mit wenig Ausrüstung und schaltet nach und nach neue Waffen und Gadgets frei.

Dieser nahezu grenzenlose Wiederspielwert ist bereits aus Hitman bekannt, auch wenn die First-Light-Level nicht ganz so viele Freiheiten bieten wie die Missionen von Agent 47.

Volle Bond Action

Volle Bond Action

Ein vergessenes Gefühl

007 First Light weckt eine lange schlummernde Abenteuerliebe, die ich seit den Uncharted-Spielen vermisst habe. Das Spiel kombiniert cineastische Momente, globale Schauplätze und interessante Charaktere zu einer echten Blockbuster-Inszenierung – und hebt dieses Gefühl sogar noch auf die nächste Stufe.

Die Missionen bieten durch ihre größere Freiheit in der Herangehensweise deutlich mehr Interaktionen und eröffnen dadurch vielseitige Gameplay-Möglichkeiten. So entsteht ein Mittelweg, der die taktische Komplexität von Hitman mit der epischen Präsentation von Uncharted verbindet.

Der junge Bond steht mit seiner taktischen Kreativität und charmanten Improvisation der Abenteuerlegende Nathan Drake in nichts nach. Auch das Spiel selbst lässt mit seinen spektakulären Actionszenen das einzigartige Abenteuergefühl wieder aufleben, für das Uncharted (und auch Tomb Raider) immer gesorgt hat.

Was Uncharted aber definitiv besser macht ist das Fahr-Gameplay. Was nicht so schlimm ist, weil die Autofahrten relativ geradlinig ablaufen, aber trotzdem wirkt Bond am Steuer noch etwas steif. Dafür sind aber die Prügeleien und Schießereien mit James taktischer und wuchtiger.

Uncharted 4 hat nach zehn Jahren auch immer noch die Nase bei manchen Details vorne. Das sind Kleinigkeiten die nur auffallen wenn man wirklich den Moment wirken lasst. Im direkten Vergleich fallen zum Bespiel die Haar-Texturen oder Gesichts-Animationen bei Nebencharakteren auf der PS5 manchmal recht schlecht auf. Genau so die Wassertexturen und Bewegungen, sei es Meer, Pool oder Wasserfall. 007 First Light kontert diese Punkte wiederum mit anderen erstaunlichen Details: Granaten die man in der Luft abschießen kann, Wassermengen die realistisch abfließen, realistische Beleuchtungseffekte zB.: im Club…

Verstehst du was er sagt?

Was vielen Fans ein wenig sauer aufstoßt, dass eine riesige Marke wie Bond nur mit einer Sprache vertont ist. Es gibt nur die originale englische Darstellung und sonst keine deutsche, spanische oder sonstige Synchronisation.

Mir macht das nicht so viel aus, weil ich mit Englisch kein Problem habe und nur wenn Wörter verschluckt werden auf die Untertitel zurückgreifen muss. Bei 007 sind aber die Texte ein paar Mal nicht so gut übersetzt und zusätzlich so schnell weg, dass man sie kaum lesen kann. So musste ich ein paar mal durch die PlayStation-Video-Aufnahme die letzten 15 Sekunden wiederholen, um alles richtig zu verstehen oder selten komische Übersetzungen für mich mit Sinn zu begreifen. Sowas reißt einen komplett aus der eigentlich tollen Präsentation und schadet dem Spiel enorm.

Das Beste aus beiden Welten

007 First Light beeindruckt besonders durch seine filmische Inszenierung, atemberaubende Schauplätze, vielseitige Gameplay-Möglichkeiten und interessanten Charaktere. Die 007-Origin-Story verbindet die besten Elemente eines Hollywood-Blockbusters mit der Welt des Gamings und fesselt von Anfang bis Ende.

Wertung: 8.5 Pixel

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