Entspannt verreisen mit Yale: So macht ihr euer Haus sicher
Der Sommerurlaub ist eine Zeit zum Entspannen, doch für die 82 % der Europäer, die in den kommenden Monaten verreisen wollen, kann ein Risiko bestehen.
Sicher sein mit Yale
Vor allem dann, wenn sie ihr Haus unbeaufsichtigt lassen. Einbrecher nehmen oft Häuser ins Visier, die leicht zugänglich erscheinen und alltägliche Gewohnheiten können unbeabsichtigt darauf hinweisen, dass niemand im Haus ist. Wenn man weiß, wodurch ein Haus zum leichten Ziel wird und einfache Vorsichtsmaßnahmen trifft, kann man dafür sorgen, dass es während des Urlaubs geschützt bleibt. Yale Security, ein führender Anbieter von Smart Home Sicherheitslösungen, hat deshalb fünf häufige Fehler identifiziert, die Hausbesitzer begehen und die ein Risiko darstellen können. Denn das Wissen um häufige Sicherheitsrisiken kann erheblich dazu beitragen, das Zuhause während des Sommerurlaubs zu sichern. Ergreift man proaktive Maßnahmen, dann kann man seinen Urlaub unbeschwert genießen.
Fehler Nr. 1: Keine sichtbaren Anzeichen von Aktivität
In den Sommerferien können bestimmte Anzeichen darauf hindeuten, dass niemand zu Hause ist. Ungeleerte Briefkästen oder Pakete, die sich vor der Tür stapeln, weisen auf eine längere Abwesenheit hin, ebenso wie Mülltonnen, die tagelang draußen stehen bleiben. Jalousien, die den ganzen Tag geschlossen bleiben, können ebenfalls Verdacht erregen, und wenn in der Einfahrt kein Auto zu sehen ist, kann dies Gelegenheitsdiebe anlocken. Wenn man einen Freund oder Nachbarn bittet, den Briefkasten zu leeren, die Mülltonnen herauszustellen oder dafür zu sorgen, dass das Haus bewohnt wirkt, kann das Risiko erheblich verringert werden.
Fehler Nr. 2: Fehlen sichtbarer Sicherheitsvorkehrungen
Häuser ohne sichtbare Sicherheitsvorkehrungen können für Einbrecher attraktiver wirken. Die Abwesenheit von Alarmschildern weist auf einen mangelnden Schutz hin, und das Fehlen sichtbarer Kameras oder Videotürklingeln mindert die abschreckende Wirkung und verhindert potenzielle Beweise für verdächtige Aktivitäten. Gut sichtbare Sicherheitsvorrichtungen und Hinweisschilder können deutlich machen, dass ein Haus geschützt ist, und Eindringlinge abschrecken.
Fehler Nr. 3: Ungewöhnliche oder ineffektive Beleuchtung
Häuser ohne Außenbeleuchtung können unbewohnt wirken und ständig eingeschaltete Lichter, die sich nicht verändern, können ebenfalls den Eindruck erwecken, dass niemand zu Hause ist, da sie nicht dem natürlichen Rhythmus der Aktivitäten entsprechen. Defekte oder falsch platzierte Bewegungsmelder können die Wirksamkeit zusätzlich beeinträchtigen. Der Einsatz von zeitgesteuerter oder intelligenter Beleuchtung, um normale Abläufe nachzuahmen, kann den Eindruck erwecken, dass jemand zu Hause ist, und ungebetene Besucher abschrecken.
Fehler Nr. 4: Öffentlich über den Urlaub berichten
Wenn wir in den sozialen Medien über den Urlaub berichten, kann dies Einbrecher unbeabsichtigt darauf aufmerksam machen, dass unser Haus leer ist. Posts in sozialen Medien von Flughäfen oder Hotels zeigen, dass niemand zu Hause ist, während öffentliche Profile mit Standortangaben genau verraten können, wo sich die Personen gerade aufhalten. Auch Countdown-Beiträge sind zwar spannend, können Einbrechern aber eine klare Gelegenheit bieten. Wenn man Reiseinformationen erst nach der Rückkehr preisgibt, lässt sich das Risiko minimieren.
Fehler Nr. 5: Leichter Zugang und gut sichtbare Wertsachen
Wenn man Wertsachen von außen sichtbar liegen lässt, kann das ein Haus für Einbrecher attraktiver machen. Unverschlossene Seitentore bieten einfache Einstiegsmöglichkeiten, während im Garten oder in Schuppen zurückgelassene Werkzeuge zum Einbruch genutzt werden können. Beschädigte Zäune oder zerbrochene Zaunelemente können ebenfalls Schwachstellen darstellen. Das Verschließen von Toren, die sichere Aufbewahrung von Werkzeugen und die Reparatur von Zäunen können ein Grundstück zusätzlich schützen.
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