Marvel meets Anime: Marvel Tokon Fighting Souls (PS5) im Test

von Fabienne Urthaler 18.08.2026

„Kämpft, oder die Erde und alle ihre Bewohner wird untergehen!“ Wer diese Worte als Aufhänger bei einem Game liest, denkt an Mortal Kombat oder Dragonball, aber nicht die Avengers. Doch nun reiht sich auch das Marvel Universum in die Welt der Beat ‘em Up Games ein. Bei diesem Neuzugang handelt es sich um Marvel Tokon Fighting Souls. Wir finden uns in einem Beat ‚em Up Game wieder, welches im allseits beliebten Marvel-Universum stattfindet. Das japanische Wort Tokon heisst übersetzt ‘unbedingte Bereitschaft zum Einsatz’ oder ‘Kämpferseele’ und der Titel verrät direkt, um was geht: Man kann als Deadpool Hulk vermöbeln, drischt mit Storm auf Wolverine ein oder kann mit seinem Marvel-Lieblingscharakter seinen persönlichen Marvel-Hasscharakter nach Herzenslust vermöbeln.

Anime-Optik und liebevolle Details

Das Game brilliert mit einer schönen Cell Shading-Grafik im Animelook, vielen Easter Eggs und guter Synchronisation. Auf den Animelook möchte ich an dieser Stelle gerne eingehen. Marvel kennen wir unter dem amerikanischen Comicstil, bei Marvel Tokon Fighting Souls kommt das Ganze aber in einem Animegewand daher. Die Videosequenzen sind wie ein Anime gehalten und Zwischensequenzen präsentieren sich im colorierten Mangalook. Wer Manga liest, ist zunächst etwas irritiert, da Manga meistens nicht farbig sind, während amerikanische Comics üblicherweise farbig sind. Dieses Zusammenspiel ist einerseits irritierend, jedoch sind die Manga-Panels sehr schön coloriert, wodurch es Spass macht, sie zu lesen. Und auch wenn das Manga-Panel wie eine Videosequenz abläuft und vertont ist, sollte man langsam beim Lesen sein: Keine Sorge! Man kann die Steuerung des Manga-Panels selbst übernehmen, pausieren, weiterklicken, wenn man schneller ist, oder sogar zurückgehen, wenn man eine Passage nochmals lesen möchte. Ausserdem kann man auswählen ob die Geräuschwörter, also ein „BAM“, „OUCH“ usw. in englisch oder japanisch im Panel stehen sollen. Es finden sich auch Easter Eggs, etwa in Form von einem geliebten Charakter, der im Hintergrund einer Kampfarena vorbeidüst. Wenn die Figuren Prügel einstecken, zu Boden oder K.O. gehen, steht ihnen der Schmerz ins Gesicht geschrieben. Also, wenn man denn Zeit, hat sich diese kleinen Details anzusehen, da man beim Kämpfen, Blocken, Ausweichen und Tastenkombo-Hämmern meistens nicht die Zeit findet, sich an diesen netten Kleinigkeiten zu erfreuen.

Welche Sprache darf es heute sein?

Marvel Tokon Fighting Souls kommt mit zahlreichen Synchronisationen im Gepäck daher. Ich spreche hier nicht nur von Englisch, Japanisch oder Deutsch, sondern auch Chinesisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und weiteren Sprachen. Hier haben Marvel und Sony keine Kosten und Mühen gescheut, um allen rund um den Globus eine Freude zu bereiten. Natürlich wäre es viel zu kostspielig gewesen, die Original-SprecherInnen der Marvel-Filme in der englischen Synchronisation zu verpflichten, trotzdem sind die eingesetzten Stimmen passend gewählt und machen einen guten Job. Die ausgewählten Synchronstimmen für die zahlreichen Charaktere sind stimmig und passend. Auch im Japanischen genießt man eine erstklassige Synchronisation. Wer gehofft hat, in der deutschen Synchronisation in den Genuss der gewohnten Stimmen von Iron Man, Wolverine, Black Panther oder Deadpool zu kommen, wird an dieser Stelle leider enttäuscht werden. Es findet sich nur eine gewohnte deutsche Synchronstimme wieder. Dennis Schmidt-Foß der gewohnte Synchronsprecher für Chris Evans oder Ryan Reynolds ist mit von der Partie. Er leiht Captain America seine Stimme. Das freut einen einerseits unglaublich, allerdings ist es an anderer Stelle sehr ungewohnt, Deadpool mit einer anderen Synchronstimme zu hören. Alle übrigen Charaktere wurden nicht von ihren üblichen Synchronsprechern gesprochen.

Ansonsten kennt man wahrscheinlich noch Engelbert von Nordhausen, der übliche Synchronstimme von Samuel L. Jackson, welcher hier Doctor Doom synchronisiert. Nichtsdestotrotz machen die neu besetzten SynchronsprecherInnen einen sehr guten Job. Die Synchronisation ist flüssig und harmonisch, die neu ausgewählten Stimmen passen zu den Rollen, keine wirkt fehlbesetzt. Die großzügige Auswahl an Synchronisationen macht es für uns wiederum schwer sich zu entscheiden: Eigentlich gehört das Marvel-Universum in Englisch. Aber Marvel Tokon Fighting Souls kommt in so einem intensiven japanischen Gewand daher, dass es sich fremdartig anfühlt, diese „Anime-Charaktere“ in englischer Synchronisation sprechen zu hören. Hier bedient man sich dann vielleicht doch lieber bei der japanischen Synchronisation. Einfach, weil es besser passt! Auch finde ich, dass heutzutage die deutschen Synchronstudios die Animes sehr gut synchronisieren. Es wird viel Wert auf eine gute Lippensynchronisation gelegt, was die Synchronisation sehr viel überzeugender macht. Im Vergleich finde ich hier die deutsche Synchronisation bei Marvel Tokon Fighting Souls besser umgesetzt wie die Englische. Am Ende wählt aber jeder selbst, welche Sprache man hören möchte. Die Sprache lässt sich auch jederzeit ändern, generell könnt ihr viele Einstellungen vornehmen.

Volle Kontrolle: Jede Einstellung ist änderbar

Das führt mich zum Thema Benutzerfreundlichkeit. Marvel Tokon Fighting Souls erlaubt einem wirklich viele Anpassungen und individuelle Einstellungen jeglicher Art. Und ich spreche nicht von den üblichen Einstellungen zu Kamera, Steuerung und Sprache. Es gibt auch aktivierbare KI-gesprochene Unterstützung. Oder wenn man nicht im Story-Modus spielt und einfach ein paar Kämpfe bestreiten möchte: Man kann das Kostüm der Figuren anpassen. Egal ob Original-Kostüm oder ein erspieltes, zusätzliches Kostüm. Zusätzlich lässt sich jedes Kostüm noch farblich anpassen. Einige Levels sind auch in verschiedene Abschnitte unterteilt, die man gelegentlich beim Kämpfen auch durchbricht.

Bei der Levelauswahl kann man sich auch direkt den entsprechenden Levelabschnitt aussuchen. Sogar die Musik im Level lässt sich ändern und man kann sich prügeln, während der favorisierte Song im Hintergrund läuft. Apropos Songs: Der Soundtrack ist fabelhaft und jeder Charakter hat einen individuellen Song, welcher selbstverständlich wie die Faust auf das Auge zu jeweiligen Charakter passt. Die Musik ist beim Kämpfen nicht störend und auch nicht vorherrschend. Und selbst wenn, die zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten geben euch die Freiheit, jeglichen Soundeffekt ganz auf den eigenen Geschmack einzustellen. Weiter geht’s zur Story, denn worum geht es denn überhaupt in Marvel Tokon Fighting Souls?

Ein seichter Storymodus

Das Game verfügt über einen Storymodus, wobei die Story sich jetzt nicht neu erfindet wie in einem Final Fantasy, sondern es ist seicht wie ein Ententeich: Starker Kämpfer kommt zur Erde und will sich prügeln, wenn er gewinnt, wird die Erde weggesprengt. Gewinnt man selbst, verzichtet er darauf, die Erde zu sprengen und zieht von dannen. Wer auf eine großartige neue Marvel-Story hofft, wird an dieser Stelle leider enttäuscht. Das war es bereits zum Plot und obwohl es fünf Episoden à elf Kapitel gibt, umfasst die Story an sich nur eine Episode. Es sind fünf Episoden, weil in jeder Episode ein anderes Vierer-Team kämpft. Man wählt sich ein Kämpfer-Team aus, muss gegen die anderen vier Teams kämpfen, um zu beweisen, dass man es mit dem Challenger, dem Herausforderer in Marvel Tokon Fighting Soulsaufnehmen kann, ehe man auf diesen selbst trifft und ihn ungespitzt in den Boden stampft. Der Storymodus wird leider schnell fad, da es wirklich fünf Mal das Selbe ist und der Plot sich wiederholt. Trotzdem lohnt es sich, alle fünf Episoden zu spielen. Erstens für die Trophäenjagd, zweitens könnt ihr weitere Kostüme für die Charaktere freispielen, drittens ändern sich die Unterhaltungen und Manga-Panels unter den jeweiligen Kämpfer-Teams.

Jedes Team verfügt über eine eigene Dynamik und einen eigenen Witz. Leider kann man den Story Modus nicht in einem selbst ausgewählten Team spielen, man muss die vorgegebenen Teams nehmen. Zum Einsteigen ist das nicht schlecht, man lernt jeden Charakter kennen und erlernt dessen Kampfmechanik. So kristallisiert sich schnell heraus, welche Figuren man mag und über welche man sich nur ärgert. Ab und zu muss man das Kapitel mit der vorgegebenen KämpferIn beenden, gelegentlich kann man nach Eröffnung des Kampfes auch rasch auf einen anderen Charakter wechseln, mit dem man lieber kämpft. Muss das Kapitel mit einem bestimmten Charakter beendet werden und tut sich schwer mit diesem: Keine Sorge. Geht man K.O., schlägt das Spiel selbst vor, dass man den Schwierigkeitsgrad senken kann. Man kann es selbstverständlich weiter auf der höchsten Schwierigkeitsstufe versuchen. Wer aber das Kapitel gerne hinter sich bringen möchte, kann hier gut und gerne das CPU-Level senken. Sollte es einem auch auf dem gesenkten Level nicht gelingen: Das CPU-Level lässt sich ein weiteres Mal senken.

Sind das etwa JRPG-Vibes, die ich da spüre?

Was bei Marvel Tokon Fighting Souls noch besonders ist: Wie bei einem JRPG verfügt es über eine Balkenanzeige, die sich mit fortschreitendem Kampf und Austeilen von Schaden langsam füllt. Ist sie voll, kann ein Kombo-Angriff mit einem Team-Mitglied oder allen Mitgliedern, ein sogenannter Assemble-Angriff, vollzogen worden. Üblicherweise ist es so, dass in Beat ‚em Up-Games allein gekämpft wird und nicht in der Gruppe. Die Konstellation der Vierergruppe erinnert stark an RPGs und JRPGs. Diese besondere Funktion erlaubt es auch, während des Kampfgeschehens den Kämpfer zu wechseln. Dadurch lässt sich ein Vierer-Team zusammenstellen, welches ausschließlich aus den eigenen, favorisierten KämpferInnen besteht. Beherrscht man also mehr als eine KämpferIn gut, so kann ein ganz individuelles und sehr starkes Team zusammengestellt werden. Der spezielle Assemble-Angriff kommt übrigens mit einer extra Animation daher, wie man sie zum Beispiel aus der bekannten Tales of-Reihe mit den Mystic Arts kennt.

Los geht die lustige Prügelei

Wer den Storymodus fertig gespielt oder direkt übersprungen hat, findet zahlreiche andere Aktivitäten, mit denen man seine Zeit verbringen kann. Bei All-Star Arena handelt es sich um eine Map, die in die einzelnen Kämpfergruppen unterteilt ist. Im Gegensatz zum Storymodus kann hier aber das Kämpferteam individuell angepasst werden, auch mit anderen Kostümfarben, wenn man dies wünscht. Je nach Kämpferteam startet man mit verbesserten Attributen, etwa 30 % mehr Angriffskraft. Man kämpft sich hier einfach durch die einem vom Storymodus bekannten Levels gegen wild zusammen gewürfelte Teams. Eine Story gibt es nicht, es ist reines Kämpfen in wilden Mischungen. Ein netter Zeitvertreib, wenn man den Storymodus bereits geschafft hat, niemanden für einen Multiplayerkampf hat oder keine Lust auf eine Online-Partie hat. In der „Offenen Lobby“ könnt ihr online gegen andere SpielerInnen antreten, sofern ihr mindestens ein Playstation Plus Essential-Abo (1 Monat, 3 Monate, 12 Monate) gelöst habt. Wer kein PSN hat, kann leider nicht online gegen andere MitstreiterInnen antreten. Man kann sich auch für Turniere anmelden, die in der Regel jeweils um 19 Uhr starten und stündlich wiederholt werden. Das letzte Turnier findet jeweils um 2 Uhr statt.

Im Menü Kampf dürft ihr verschiedene Matches Online bestreiten. Auch hier muss mindestens ein PSN Essential-Abo gelöst sein, um diese Inhalte nutzen zu können. Man kann aber auch allein Versus spielen, in welchem kein Essential-Abo erforderlich ist. Man spielt hier einfach gegen den Computer. Man kann Kämpfer, Kostümfarbe und Level selbst auswählen. Bei Arcadia Rumble handelt es sich um ein nettes Mini-Game. Der gewählte Charakter nimmt eine sehr verniedlichte Form an und man rennt mit Zeitvorgabe durch ein Level, sammelt Items ein und schlägt andere MitspielerInnen oder CPU, um an weitere Items zu kommen. Ist die Zeit abgelaufen, findet ein Kampf im gewohnten Grafiklook statt. Am Ende des Minispiels werden alle Punkte zusammengezählt und die meisten Punkte gewinnen. Es ist ein einfaches Mini-Game und ganz nett für zwischendurch. Es macht Spaß, durch das Level zu fetzen und Items zu sammeln. Sicher gibt es Fans, die sich stundenlang damit verweilen können, für mich ist es, was es ist: Ein Minispiel, und ganz nett für zwischendurch.

Für ganz Neugierige: Charakter- und Level-Spoiler

Wer gerne wissen möchte, mit wem man wo überall kämpfen kann, habe ich hier noch eine Übersicht. Natürlich ist es nachvollziehbar, dass man sich den Kauf des Games zwei Mal überlegt, wenn der persönliche Lieblingscharakter nicht dabei ist. Verfügbare Kämpfer in ihren jeweiligen Teams sind: Die Fighting Avengers, bestehend aus Captain America, Iron Man, Black Panther (Shuri) und Hulk. Die Unbreakable X-Men, angeführt von Storm, mit Wolverine, Magik und Danger. Dann haben wir The Amazing Guardians mit Spider-Man, Ms. Marvel, Star-Lord und Peni Parker. Die Samurai Outriders bestehen aus Ghost Rider, Blade, Deadpool und Loki. Das Schlusslicht bildet die Bösewichte Gruppe Knight Doom mit Doctor Doom, Magneto, Grüner Kobold und Carnage. Die Level-Auswahl besteht aus: New York City, New York City – Nachts, Wakanda, Asgard, X-Mansion, Wildes Land; Steppe von Pangea, himmlische Umlaufbahn, Champion-Arena und die zerstörte Arena.

Ich persönlich bin ein grosser Doctor Strange Fan und habe ihn schmerzlich vermisst, und obwohl ich sonst eher kein grosser Fan von ihm bin, habe ich mich rasch mit Captain America angefreundet, da er ein ausgezeichneter Kämpfer ist. Auch Ms. Marvel, Star-Lord, Ghost-Rider und die mir unbekannte Magik haben unglaublich viel Spass beim Steuern gemacht. Am Ende macht auch Spaß, mit einem Charakter ausserhalb der Komfortzone zu kämpfen. Einfach, weil die Attacken so genial oder die Sprüche witzig sind. Daher: Selbst, wenn der Lieblingscharakter nicht mit dabei ist, solltet ihr überlegen, ob ihr nicht doch in den Genuss dieser großartigen Kombo aus Marvel und Japan kommen wollt. Das bringt uns zum Fazit!

Mein Fazit zum Spiel

Marvel Tokon Fighting Souls ist ein unterhaltsames Prügelspiel. Wer gerne Mortal Kombat, Dragonball Fighters Z oder Dead or Alive 6 spielt, wird hier nicht auf etwas Neues stoßen. Wer Freude daran hat, sich zu prügeln und auf Marvel und Anime/Manga steht, ist mit Marvel Tokon Fighting Souls sehr gut bedient. Wer sich mit dem Anime/Manga Stil schwertut und sein Marvel gerne amerikanisch mag, wird hier womöglich einen permanenten Knoten im Magen verspüren. Man muss offen für die Anime- und Manga-Welt sein, da der Stil einfach nicht ausblendbar ist. Hier lässt sich ein grafischer Vergleich mit Dragonball Fighters Z ziehen. Wer sich schöne, realistische Grafik wie in Dead or Alive 6 wünscht und kein Fan von Cell Shading ist, müsste sich ebenfalls überlegen, ob man wirklich zugreifen möchte. Wer aber Marvel, Manga und Anime mag, sollte sich Marvel Tokon Fighting Souls in den Warenkorb legen und kann sich auf einige unterhaltsame Stunden spassige Klopperei mit Captain America, Loki, Star-Lord und anderen Charakteren freuen und sich von einem Marvel Universum mit japanischem Touch berieseln lassen. Es ist mal eine neue und andere Erfahrung die einem bekannten Marvel-Charaktere im Anime-Look zu erleben. Und sicher ist nicht jeder Marvel-Fan damit einverstanden, aber mir gefällt es.

Es ist eine erfrischende Abwechslung und macht Spaß. Das Cellshading passt zum Charakterdesign, die Manga-Panels sind großartig gemacht und eine gelungene Abwechslung, um Gespräche zwischen Charakteren darzustellen. Der Storymodus ist leider rasch durchgespielt, pro Episode hat man je nach Schwierigkeitsgrad und ob man die Zwischensequenzen überspringt, so an die 30 bis 60 Minuten. Das macht einen Spieldauer von gut fünf Stunden für den Storymodus. Hier sei aber gesagt, dass man Marvel Tokon Fighting Souls ja auch nicht der Story wegen spielt. Es ist einfach ein nettes Gimmick, um die Charaktere kennenzulernen und seinen persönlichen Lieblingskämpfer zu finden. Hat man einen Charakter gefunden, kann man üben und trainieren, um sich dann gegen Kämpfer Online kämpfen zu können. Die Vielzahl an Sprachausgaben möchte ich hier noch lobend erwähnen und auch eine rundum perfekte japanische Synchronisation. Natürlich sind auch englisch, deutsch und die anderen Sprachausgaben gut, aber das Game hat einfach eine japanische Seele. Ausführendes Studio war auch Sony Interactive Entertainment und Direktor, Produzent und Designer waren Japaner. Und dieses Einhauchen einer japanischen Seele in das Marvel-Universum hat für mich einfach gepasst. Es ist für mich wie ein Sushi-Burger. Eine leckere Speise aus Japan und eine leckere Speise aus den USA, miteinander vereint ergeben sie einfach eine geniale Fusion. Und ich kann nicht genug davon kriegen!

Wertung: 8.0 Pixel

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