Too Good To Go: Entlastung schaffen trotz teurer Mensen und knapper Budgets
Mit dem Ende der Ferien kehrt Anfang September für viele Österreicher:innen der Alltag zurück: Über 1,2 Mio. Schulkinder starten wieder in die Schule und Student:innen bereiten sich auf den Uni-Start vor. Mit der neuen Tagesordnung steigen auch die Ausgaben im Alltag, insbesondere für Lebensmittel. Für viele Student:innen ist das besonders relevant: Sechs von zehn leben laut Studierendensozialerhebung¹ mit Einkommen unter der Armutsgefährdungsgrenze, gleichzeitig fließen im Schnitt knapp 17 Prozent ihres Einkommens in Lebensmittel. Too Good To Go bietet eine einfache Möglichkeit, gerade jetzt beim täglichen Einkauf zu sparen und gleichzeitig Lebensmittel vor der Verschwendung zu retten.

Rund 6.500 Partnerbetriebe in Österreich sind Teil des Too Good To Go-Marktplatzes, von großen Einzelhändlern wie Hofer, SPAR und Denns Biomarkt bis hin zu lokalen Cafés, Bäckereien und Restaurants. Über die App bieten sie überschüssige Lebensmittel und Speisen als Überraschungssackerl für den täglichen Bedarf an.
Österreichs Mensa-Problem
Gerade für Student:innen wird das tägliche Essen schnell zur finanziellen Belastung, so geben 25 Prozent der Studierenden in Österreich an, an finanziellen Schwierigkeiten zu leiden². Eine warme Mahlzeit in österreichischen Mensen kostet dabei im Schnitt rund 7 Euro. Die ÖH forderte deshalb ein günstigeres 5-Euro-Mensa-Menü. Als Abwechslung zur Mensa und wem im stressigen Uni-Alltag die Zeit eine richtige Mahlzeit zu kochen fehlt, findet mit Too Good To Go eine günstige Alternative: Fertige Gerichte aus Restaurants, Cafés oder Hotels können über die App zu einem reduzierten Preis gerettet werden.

Zudem lassen sich Pakete – übrig geblieben durch Saisonwechsel, neue Umverpackungen oder nahendes MHD bestellen und nach Hause liefern. So können sich Student:innen beispielsweise mit Snacks, Studentenfutter oder anderen haltbaren Lebensmitteln für die kommende Woche eindecken und dabei zusätzlich sparen.
Kindgerechtes Schulessen? Kein Standard
Auch beim Schulessen zeigt sich, dass der Alltag nicht immer optimal auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt ist: Nur bei 29 Prozent der österreichischen Volksschulen mit Mensa ist die Auszeichnung „kindgerechtes Essen“ bestätigt³. Gerade zum Schulstart kann es daher sinnvoll sein, die Verpflegung unkompliziert selbst zu ergänzen. Mit Too Good To Go lassen sich Backwaren oder gesunde Snacks bereits am Vortag vergünstigt abholen und am nächsten Tag für die Jause mitgeben.