DOOM: The Dark Ages – Revelations katapultiert den Slayer in neue Sphären
Der Kettenspeer macht Sinn! In DOOM: The Dark Ages – Revelations gibt es eine Weiterentwicklung der gewohnten Action. Lest mehr!
Zu DOOM: The Dark Ages – Revelations
Die Hölle friert vielleicht nicht zu, aber sie muss sich ab sofort auf einen noch agileren Widersacher einstellen. Mit der Veröffentlichung der heiß ersehnten Erweiterung Revelations für DOOM: The Dark Ages schlägt Entwicklerstudio id Software ein neues, blutiges Kapitel in der langjährigen Geschichte der Shooter-Reihe auf. Nachdem das Hauptspiel die Fans bereits tief in die mittelalterliche, von Dämonen verseuchte Vergangenheit des Doom Slayers entführte, verspricht der neue DLC (zur Steam-Seite) nun eine signifikante Weiterentwicklung der bewährten Gameplay-Formel. Ein großer Vorzug dieser Neuausrichtung ist zweifellos das brandneue Arsenal, allen voran der sogenannte Chain Spear. Dieser mächtige Kettenspeer ist weit mehr als nur eine weitere Nahkampfwaffe. id Software integriert das Werkzeug tief in das Bewegungsrepertoire des Slayers.
Wir können den Speer nutzen, um uns blitzschnell an schwer gepanzerte Dämonen heranzuziehen, Abgründe in den vertikal gestalteten neuen Höllen-Leveln zu überwinden oder massiven Flächenschaden in feindlichen Horden anzurichten. Der Spielfluss, oft als Push-Forward-Combat bezeichnet, erreicht durch die neuen Fortbewegungsmöglichkeiten eine fast schon akrobatische Leichtigkeit, ohne dabei die wuchtige Brutalität einzubüßen, für die das Franchise bekannt ist. Neben den mechanischen Neuerungen liefert Revelations auch erzählerisch neue Puzzleteile. Die Fans tauchen tiefer in die Ursprünge der Night Sentinels ein und stellen sich bisher unbekannten Boss-Gegnern, die eine noch aggressivere taktische Herangehensweise erfordern. So wird das Gameplay-Fundament klug erweitert, was haltet ihr davon?